Bayer Climate Program

Engagement

Im Rahmen des Klimaprogramms stellt Bayer weltweit seine Fahrzeugflotte auf emissionsärmere Fahrzeuge um und führt modernste Telekonferenz-Techniken ein, die Geschäftsreisen ersetzen werden – jeweils mit guten Fortschritten. Darüber hinaus wurde erstmals der „Bayer Climate Award“ an einen renommierten Energie- und Klimaforscher vergeben.
Neue Fuhrparkpolitik und Reduktion der Flüge
Bayer reduziert die von seinem Fuhrpark verursachten Treibhausgas-Emissionendurch den Einsatz emissionsärmerer Fahrzeuge und nutzt verstärkt Videokonferenzen.
Bayer reduziert die von seinem Fuhrpark verursachten Treibhausgas-Emissionen durch den Einsatz emissionsärmerer Fahrzeuge und nutzt verstärkt Videokonferenzen.
 
Bayer will für den Zeitraum 2007 bis 2012 die von seinen Dienstfahrzeugen verursachten Treibhausgas-Emissionen um 20 Prozent senken. Seit Start des Klimaprogramms Ende 2007 wurden durch die Einführung und Nutzung von Dienstfahrzeugen mit verbrauchsoptimierter Motorentechnologie und alternativer Antriebssysteme (z.B. Hybrid) in 20 Ländern weltweit insgesamt bereits 5 Prozent der entsprechenden Treibhausgas-Emissionen reduziert. Zudem wurden am Konzernsitz in Leverkusen und am US-amerikanischen Standort Pittsburgh Telepräsenz-Studios eingerichtet, die über modernste Telekonferenz-Technologien verfügen und geeignet sind, Geschäftsreisen zu ersetzen.
Bayer Climate Award und Bayer Climate Fellows
Professor Eberhard, Jochem, der erste Träger des Bayer Climate Award, und der Bayer Climate Fellow Martin Rohbeck
Professor Eberhard Jochem (links), der erste Träger des „Bayer Climate Award“, und „Bayer Climate Fellow“ Martin Rohbeck
Der „Bayer Climate Award” ist der erste internationale Preis für herausragende Leistungen in der Grundlagenforschung der Klimawissenschaften. Der Preis wurde erstmals am 24. März 2009 in Berlin an Professor em. Dr.-Ing. Eberhard Jochem vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe, von der Bayer Science & Education Foundation verliehen. Prof. Jochem wurde für seine wegweisenden Beiträge auf dem Gebiet der Energieeffizienzforschung mit dem Preis geehrt, der mit 50.000 Euro dotiert ist und von nun an alle zwei Jahre vergeben wird.
 
Im Sommer 2008 vergab die Stiftung erstmals an fünf Schüler aus Deutschland, die sich besonders für den Klimaschutz interessieren und engagieren, ein jeweils mit rund 5.000 Euro ausgestattetes Stipendium für die Teilnahme an einem Nachhaltigkeits-Seminar in den USA. Mit diesen beiden Initiativen will Bayer die wissenschaftliche und gesellschaftliche Diskussion um die Herausforderungen des Klimawandels fördern und konkretes persönliches Engagement auszeichnen.
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