31. Juli 2009
August-Gewinner unterstützen mit Studie den Einsatz von Dämmstoffen
Champions Cup für intelligentes Bedachungskonzept
BMS Wissenschaftler von Bayer MaterialScience erhalten für eine in den USA veröffentliche Studie den Champions Cup, die höchste Auszeichnung, die das Unternehmen für herausragende Teamleistungen vergibt.
PUR-Rohstoffe von Bayer MaterialScience sind für die Fertigung von Dämmstoffen von zentraler Bedeutung.
PUR-Rohstoffe von Bayer MaterialScience sind für die Fertigung von Dämmstoffen von zentraler Bedeutung.
 
Im April veröffentlichen Jerry W. Phelan, Polyiso Marketing Manager, George Z. Pavlovich, Product Safety Manager, und Eric Ma, PUR Marketing Manager, in den USA die von ihnen entwickelte Studie mit dem Titel „Möglichkeiten zur Reduzierung energietechnischer und ökologischer Auswirkungen bei bestehenden Gebäuden mit Dächern mit geringem Neigungswinkel“. Sie belegt, dass sich durch eine energieeffiziente Neubedachung Energie einsparen sowie Energiekosten und der CO2-Fußabdruck (genaue Berechnung von der Rohstoffgewinnung über den Verbrauch bis zur Entsorgung eines Produktes und den damit einhergehenden Ausstoß von Treibhausgasen) reduzieren lassen. Die Studie leistet einen unterstützenden Beitrag zur Ausweitung der Marketing-Aktivitäten und des Vertriebs im Bereich der PUR-Rohstoffe, die für die Fertigung der Dämmstoffe von zentraler Bedeutung sind.
Ökonomisches Handeln im Einklang mit den sozialen Interessen der Menschen, die Berücksichtigung der ökologischen Erfordernisse der modernen Zeit; weniger Belastung des globalen Klimas durch umweltfreundlichere Produktion, Nullemissions-Gebäude und pflanzliche Energieträger.

Mit dem umfassenden Bayer-Klimaprogramm nimmt das Unternehmen seine Verantwortung für den Klimaschutz wahr. Auch die Aktivitäten der Kollegen von BMS leisten dazu einen sehr hohen Beitrag und unterstützen den Leitspruch „Science for a better Life“. Aus diesem Grund erhielten die Kollegen in dieser Kategorie den Champions Cup.
Aus der Studie geht hervor, dass sich in der Ökobilanz herkömmlicher Gewerbeimmobilien über zehn Jahre insgesamt eine Energieeinsparung von fast 440 Milliarden Kilowattstunden ergibt, wobei gleichzeitig 105 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent (Emissionsfaktor, der die klimawirksamen Gase, die von einem Gebäude freigesetzt werden, auf äquivalente Mengen CO2 umrechnet) vermieden werden können. Darüber hinaus ist die Energie, die durch eine Neubedachung eingespart wird, in allen untersuchten Gebäuden 20- bis 28 mal so groß wie der einmalige Energieaufwand für Rohstoffe, Fertigung, Montage und Transport der Dämmung.

„Die Freude im Team über den Gewinn des Champion Cups ist groß. Unsere Studie ist nicht nur ein Hilfsmittel für die gesetzgeberischen Organe der USA, sondern sie liefert auch anderen gesellschaftlichen Akteuren glaubwürdige und nachvollziehbare Daten, aus denen sich die Vorteile einer zusätzlichen Dämmung ergeben. Die Studie ist einem US-amerikanischen Gesetzesentwurf zur Unterstützung beigefügt. Vorgeschlagen werden dort Steuergutschriften in Höhe von 30 Prozent der Kosten, die bei der Anbringung vorzuschreibender Dämmschichten im Zuge einer erneuten Bedachung oder Erstbedachung anfallen“, sagt Jerry W. Phelan.
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